Förderschwerpunkt "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung"


Hier informieren wir Sie über Hintergrund, Antragsverfahren, Begutachtungsverfahren und Forschungsprojekte des Förderschwerpunktes "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung".



Einführung

Die bewährte Zusammenarbeit der Deutschen Rentenversicherung und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften" wird mit dem neuen Förderschwerpunkt "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung" fortgesetzt. Das BMBF, die Deutsche Rentenversicherung, die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung e. V. haben gemeinsam die Initiative zur Förderung der versorgungsnahen Forschung in diesem Bereich ergriffen. Die Bekanntmachung der Förderrichtlinien erfolgte am 7.7.2006.

Damit wurde die Wissenschaft aufgerufen, ihre Ideen für neue Forschungsansätze einzureichen. Im Mittelpunkt stehen im Sinne der Patientenorientierung Themen wie gezielte Patienteninformation, effiziente Schulungsprogramme für chronisch kranke Menschen und die partizipative, auf die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung der Nutzer ausgerichtete Gestaltung der Versorgung. Von besonderem Interesse sind jeweils die Auswirkungen der untersuchten Intervention auf den Krankheitsverlauf sowie auf die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und am Arbeitsleben. Einen breiten Raum nimmt die Nutzung von Internet oder anderen elektronischen Kommunikationsmedien für die Patientenversorgung ein. Die Förderer stellen insgesamt rund 21 Mio. Euro für die Dauer von 6 Jahren zur Verfügung.

Erste Förderphase ab 2007

Anträge und Begutachtung

Bis zum Antragsschluss am 7.10.2006 wurden 385 Projektskizzen mit einem Antragsvolumen in Höhe von 129 Mio. Euro eingereicht. Diese verteilten sich wie folgt auf 4 Module:

  • 76 Anträge in Modul 1: Interventionsstudien und Evaluationsstudien, die die Versorgung durch die Sozialleistungsträger sektorenübergreifend betreffen; Finanzierung durch Rentenversicherung, Krankenversicherung und BMBF
  • 58 Anträge in Modul 2: Interventionsstudien mit hohem Praxisbezug und hoher Relevanz für die Rehabilitation durch die Rentenversicherung; Finanzierung durch Rentenversicherung und BMBF
  • 139 Anträge in Modul 3: Interventionsstudien mit hohem Praxisbezug und Relevanz für die Versorgung durch die Krankenversicherung; Finanzierung durch Krankenversicherung und BMBF
  • 112 Anträge in Modul 4: Studien, die wesentliche methodische und theoretische Fragen der versorgungsnahen Forschung bearbeiten; Finanzierung durch das BMBF

Ergebnisse der zweistufigen Begutachtung

Anträge Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Summe
eingegangene Antragsskizzen 76 58 139 112 385
nach erster Begutachtung zur ausführlichen Antragstellung aufgefordert 16 18 19 25 78
nach zweiter Begutachtung zur Erstellung des Formantrags aufgefordert 10 11 6 14 41

Bei den Modulen 1, 2 und 3 nahmen jeweils 7 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Renten- und Krankenversicherung als Gutachterinnen und Gutachter an den Sitzungen der Beratungsgremien teil. Beim Modul 4 bestand das Beratungsgremium nur aus externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Teilnahmeberechtigt waren darüber hinaus Vertreterinnen und Vertreter der übrigen Förderer, der beteiligten Ministerien sowie der Selbsthilfe.

Projekte der ersten Förderphase

Die Gutachterinnen und Gutachter haben insgesamt 41 Forschungsvorhaben zur Förderung empfohlen. Die ersten Projekte haben ihre Arbeit noch im Jahr 2007 aufgenommen.

Relativ viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler waren bei der Antragstellung in dem Förderschwerpunkt "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung" erfolgreich. Insgesamt gibt es eine Tendenz, dass Projektleiterinnen und Projektleiter, die bereits in früheren Fördermaßnahmen gefördert wurden, zum Beispiel in den Förderschwerpunkten "Rehabilitationswissenschaften" und "Versorgungsforschung", überdurchschnittlich häufig förderwürdige Anträge vorgelegt haben. Von den 41 zur Förderung vorgesehenen Projekten lassen sich 25 Projekte (das heisst 62 %) den regionalen Forschungsverbünden aus dem Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften" dadurch zuordnen, dass die Antragstellerinnen und Antragsteller mit einem Forschungsverbund zusammenarbeiten oder bereits in einem Forschungsverbund mitgearbeitet haben. Bei Modul 2 der Rehabilitation der Rentenversicherung gilt dies für alle 11 Projekte. Für die regionalen rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbünde war der neue Förderschwerpunkt damit eine Gelegenheit, weitere Forschungsmittel einzuwerben und so den aus dem bisherigen Förderschwerpunkt entstandenen Strukturen der Rehabilitationsforschung neue Forschungsmöglichkeiten zu eröffnen.

Die zur Förderung empfohlenen Anträge repräsentieren ein breites inhaltliches Spektrum. Alle Themenfelder im Förderschwerpunkt sind vertreten: 10 Vorhaben befassen sich mit Patientenschulung und Patienteninformation, 8 Projekte mit der Nutzung des Internets oder anderer elektronischer Kommunikationsmedien. Die partizipative Entscheidungsfindung ist Gegenstand von 6 Vorhaben. In 4 Projekten aus dem Modul 4 sollen in erster Linie Assessmentinstrumente entwickelt werden.

Mit dem Förderschwerpunkt "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung" werden erstmals gezielt Projekte gefördert, die neben medizinischen und rehabilitativen Aspekten auch sektorenübergreifende Fragen berücksichtigen. Damit wird eine auf das gesamte Versorgungssystem ausgerichtete Forschung etabliert, die Qualität, Nutzen und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen analysiert und optimiert.

Informationen zu Projekten des Förderschwerpunkts "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung"

Zweite Förderphase ab 2010

Anträge und Begutachtung

Bis zum Antragsschluss am 30.9.2010 wurden 268 Projektskizzen eingereicht. Diese verteilten sich wie folgt auf 4 Module:

  • 35 Anträge in Modul 1: Interventionsstudien und Evaluationsstudien, die die Versorgung durch die Sozialleistungsträger sektorenübergreifend betreffen, Finanzierung durch Rentenversicherung, Krankenversicherung und BMBF
  • 34 Anträge in Modul 2: Interventionsstudien mit hohem Praxisbezug und hoher Relevanz für die Rehabilitation durch die Rentenversicherung, Finanzierung durch Rentenversicherung und BMBF
  • 103 Anträge in Modul 3: Interventionsstudien mit hohem Praxisbezug und Relevanz für die Versorgung durch die Krankenversicherung, Finanzierung durch Krankenversicherung und BMBF
  • 96 Anträge in Modul 4: Studien, die wesentliche methodische und theoretische Fragen der versorgungsnahen Forschung bearbeiten, Finanzierung durch das BMBF

Die Begutachtung erfolgte wieder in 2 Stufen und getrennt nach Modulen. Die insgesamt 268 eingereichten Projektskizzen wurden zunächst im Januar und Februar 2010 begutachtet. Im Ergebnis wurden 67 Antragstellerinnen und Antragsteller zur Erstellung ausführlicher Projektanträge aufgefordert. Diese Anträge wurden im Juni und Juli 2010 begutachtet. Die Ergebnisse der zweistufigen Begutachtung sind in der folgenden Tabelle im Überblick dargestellt.

Anträge Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Summe
eingegangene Antragsskizzen 35 34 103 96 268
nach erster Begutachtung zur ausführlichen Antragstellung aufgefordert 13 18 13 23 67
nach zweiter Begutachtung zur Erstellung des Formantrags aufgefordert 7 11 6 12 36

Beim Modul 2 waren wieder jeweils 7 wissenschaftliche Gutachterinnen und Gutachter sowie 7 Vertreterinnen und Vertreter der Rentenversicherung Mitglieder des Beratungsgremiums. Als Gäste teilnahmeberechtigt waren darüber hinaus Vertreter(innen) der übrigen Förderer, der beteiligten Ministerien sowie der Selbsthilfe. Vertreter(innen) der Ren­ten­versicherung nahmen auch an den Begutachtungen zu den Modulen 1, 3 und 4 teil.

Projekte der zweiten Förderphase

Über alle 4 Module des Förderschwerpunkts haben die Gutachterinnen und Gutachter insgesamt 36 Forschungsvorhaben zur Förderung in der zweiten Projektphase empfohlen. Diese nehmen zum großen Teil in der ersten Jahreshälfte 2011 ihre Arbeit auf.

Die folgende Tabelle enthält die Projekte, die in den Modulen 1 und 2 zur Förderung empfohlen wurden.

Modul 1 - Sektorenübergreifende Vorhaben
Evaluation von ambulanten und stationären Schulungen für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Prof. Dr. Dr. Hermann Faller
Institut für medizinische Psychologie und Psychotherapie, Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften, Universität Würzburg
Effektivität eines metakognitiven Selbsthilfeprogramms bei Menschen mit Zwangsstörung

Prof. Dr. Steffen Moritz
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen - mehr als eine Entzündung des Darmes: Somatische und psychosoziale Problemfelder und ihre Versorgung im Fokus von Patienteninformationen (PROCED)

Prof. Dr. Dr. Heiner Raspe
Institut für Sozialmedizin der Universität zu Lübeck
Nähere Informationen
Evaluation einer online-basierten Transferförderung nach stationärer Depressionstherapie (OTF-D)

Prof. Dr. Matthias Berking
Fachbereich Psychologie, Universität Marburg
Wirksamkeit einer sektorenübergreifenden geschlechtsspezifischen Intervention zur Verbesserung des Gesundheitsverhaltens von KHK-RehabilitandInnen

Dr. Karla Spyra
Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Nähere Informationen
Individuelle Krankheitserfahrungen als Informationsquelle und Entscheidungshilfe: Weiterer Aufbau und Evaluation der Rezeption der Website

Prof. Dr. Gabriele Lucius-Hoene
Institut für Psychologie, Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie, Universität Freiburg
Gruppenintervention zur Stärkung von Stigma-Bewältigungskompetenz und Empowerment bei Menschen mit psychischen Erkrankungen

Prof. Dr. Wolfgang Gaebel
LVR-Klinikum Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Modul 2 - Rehabilitation der Rentenversicherung
Entwicklung und Evaluation einer Patientenschulung zur Förderung der Gesundheitskompetenz von chronisch Kranken

PD Dr. Erik Farin
Abt. Qualitätsmanagement und Sozialmedizin (AQMS), Universitätsklinikum Freiburg
Förderung der Selbstregulation von PatientInnen mit chronischen Krankheiten

Dr. Manuela Glattacker
Abt. Qualitätsmanagement und Sozialmedizin (AQMS), Universitätsklinikum Freiburg
Nähere Informationen
Patientenorientierte Schulungspraxis in der orthopädischen Rehabilitation durch Dissemination eines evaluierten Schulungsprogramms

Dr. Karin Meng
Institut für Psychotherapie u. Medizinische Psychologie, Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften, Universität Würzburg
Women@work - ein geschlechtersensibles Schulungsmodul zur Bewältigung von Arbeit-Familie-Konflikten und beruflichen Belastungssituationen für erwerbstätige Frauen

Dr. Matthias Bethge
Abteilung für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Nähere Informationen
Entwicklung und Evaluation eines entwicklungsangemessenen Schulungsprogramms für adipöse Jugendliche und junge Erwachsene (YOUTH)

Prof. Dr. Petra Warschburger
Department Psychologie, Universität Potsdam
Nähere Informationen
Vorbereitung auf die Reha: Was wissen Rehabilitanden über die Rehabilitation? Kenntnisstand, Zugangswege und Optimierungsstrategien

Dr. Jürgen Höder
Institut für Sozialmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Lübeck
Nähere Informationen
Chronifizierungsprozesse, Patientenkarrieren und Patientenbedarfe bei Angst- und depressiven Erkrankungen: Ist-Analyse & Evaluation einer Case-Management-orientierten Nachsorgekoordination nach stationärer Rehabilitation

Dr. Birgit Watzke
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Zentrum für Psychosoziale Medizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Nähere Informationen
Rehabilitationsnachsorge - Optimierung und Transfer des "neuen Credo"

Dr. Ruth Deck
Institut für Sozialmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Lübeck
Nähere Informationen
Entwicklung und Evaluation eines Konzepts zur patientenorientierten Teamentwicklung in Rehabilitationskliniken

Dr. Mirjam Körner
Medizinische Fakultät, Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universität Freiburg
Gestufte bewegungsorientierte Rehabilitation und Nachsorge bei Patienten mit entzündlichen und nicht-entzündlichen Erkrankungen des Bewegungssystems (boRN)

Prof. Dr. Wilfried Mau
Institut für Rehabilitationsmedizin, Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Nähere Informationen
Verhaltensbezogene Bewegungstherapie zur Optimierung der verhaltensmedizinischen orthopädischen Rehabilitation bei chronischem Rückenschmerz

Prof. Dr. Klaus Pfeifer
Institut für Sportwissenschaft, Universität Erlangen
Nähere Informationen

Wie in der ersten Förderphase waren auch diesmal bzgl. der Antragstellung relativ viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erfolgreich. Insgesamt gibt es eine Tendenz, dass Projektleiterinnen und Projektleiter, die bereits in früheren Fördermaßnahmen gefördert wurden, zum Beispiel in den Förderschwerpunkten "Rehabilitationswissenschaften" und "Versorgungsforschung", überdurchschnittlich häufig förderwürdige Anträge vorgelegt haben.

Von den 36 zur Förderung vorgesehenen Projekten lassen sich 21 Projekte (das heisst 58 %) den regionalen Forschungsverbünden aus dem Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften" dadurch zuordnen, dass die Antragstellerinnen und Antragsteller mit einem Forschungsverbund zusammenarbeiten oder bereits in einem Forschungsverbund mitgearbeitet haben. Für die regionalen rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbünde ist der Förderschwerpunkt "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung" damit eine Gelegenheit, weitere Forschungsmittel einzuwerben und so den aus dem Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften" (FSP Reha-Wissenschaften) entstandenen Strukturen der Rehabilitationsforschung neue Forschungsmöglichkeiten zu eröffnen. Die zur Förderung empfohlenen Anträge repräsentieren ein breites inhaltliches Spektrum. Alle Themenfelder im Förderschwerpunkt sind vertreten: 12 Vorhaben befassen sich mit Patientenschulung und Patienteninformation, 11 Vorhaben mit Patienteninformation, 4 Projekte mit der Nutzung von Internets oder anderen elektronischen Kommunikationsmedien. Die partizipative Entscheidungsfindung ist Gegenstand von 6 Vorhaben.

Informationen zu Projekten des Förderschwerpunkts "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung"

Projektübergreifende Veranstaltungen im Förderschwerpunkt

Bisher haben zwei projektübergreifende Veranstaltungen zum Förderschwerpunkt stattgefunden. Den Beginn des neuen Förderschwerpunkts markierte im April 2008 eine Auftaktveranstaltung, an der auch Gutachterinnen und Gutachter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Förderer teilnahmen. Auf dem Programm der 2-tägigen Veranstaltung standen Vorträge, Posterpräsentationen der Projekte, Diskussionen im Plenum und modulübergreifende Arbeitsgruppen mit verschiedenen Schwerpunkten (zum Beispiel krankheitsbezogen: Rückenschmerz; methodisch: Shared Decision Making oder Gesundheitsökonomie).

Ein zweites Mal während der ersten Förderphase trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Förderer und der Projekte sowie Gutachterinnen und Gutachter im Juli 2009. Neben Vorträgen und Diskussionen im Plenum fanden Posterpräsentationen der Projekte und übergreifende Arbeitsgruppen statt. Letztere boten insbesondere die Möglichkeit, bereits gemachte Erfahrungen in der Projektdurchführung auszutauschen und Umsetzungsideen zur Verbesserung von Verfahrensweisen zu entwickeln.

Im Mai 2011 ist die nächste projektübergreifende Veranstaltung für alle Projekte aus der ersten und zweiten Förderphase des Förderschwerpunkts vorgesehen.

Weiterführende Links

Gemeinsamer Internetauftritt zum Förderschwerpunkt "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung"

Hintergrundpapier "Starkes Bündnis für die Versorgungsforschung"

Gesundheitsforschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung



Letzte Änderung: 20.10.2015 16:01:36